Ökonomischer Fußabdruck von Bayer HealthCare für das Jahr 2014 veröffentlicht

Faltblatt Ökonomischer Fußabdruck

Bayer Health Care (BHC) ist in Deutschland ein Wertschöpfungs- und Beschäftigungstreiber. Das belegt eine aktuelle Untersuchung zum ökonomischen Fußabdruck, die das Wirtschaftsforschungsinstituts WifOR durchgeführt hat. In der Studie werden die vielfältigen ökonomischen Effekte sichtbar, die BHC in der deutschen Gesamtwirtschaft auslöst. Deutlich wird auch, dass BHC an seinen zwölf Standorten die komplette Wertschöpfung in Deutschland vollzieht. Das heißt, alle Teilschritte bei der Erzeugung von Arzneimitteln erfolgen im Heimatmarkt - angefangen von der frühen Forschung, über die Entwicklung bis zur Produktion und dem Vertrieb.

Davon profitieren der Staat, der über Steuern und Sozialabgaben hohe Einnahmen erzielt, aber auch die Menschen selbst. 2014 beschäftigte BHC in Deutschland mehr als 14.700 Mitarbeiter in Deutschland. Nicht zu vergessen sind die ausgelösten Arbeitsmarkteffekte: Ein Beschäftigter bei Bayer HealthCare sichert mehr als fünf zusätzliche Beschäftigungsverhältnisse in der Gesamtwirtschaft.

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie sind als Faltblatt erhältlich, das die Abteilung Health Policy gemeinsam mit dem WifOR erstellt hat. „Wir wollen damit deutlich machen, dass durch unser Engagement in Deutschland weit mehr positive Effekte entstehen, als auf den ersten Blick anhand der bekannten betriebswirtschaftlichen Kennziffern wie Umsatz oder Gewinn erkennbar ist“, erläutert Marco Annas, Leiter Health Policy von BHC Deutschland. Volkswirtschaftliche Kennziffern, die sich im Faltblatt darüber hinaus wiederfinden, sind die Bruttowertschöpfung als wichtigste Maßzahl der ökonomischen Leistungsbemessung eines Unternehmens sowie die Exportleistungen, Aufwendungen für Forschung und Entwicklung sowie getätigte Investitionen. Ein Vergleich mit anderen Branchen lenkt den Blick über den Tellerrand. Offensichtlich ist: BHC hat eine hervorragende Position. So liegt beispielsweise die FuE-Intensität von BHC zwei Prozentpunkte über dem Wert der gesamten Pharmabranche.

Das 8-seitige Faltblatt gibt einen Überblick über die volkswirtschaftlichen Effekte der Gesundheitssparte von Bayer und eröffnet einen faktenbasierten Blick auf die Produktions-, Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte von BHC in Deutschland. Es kann ab sofort hier heruntergeladen oder per E-Mail bei Bayer Vital Health Policy (lisabella.biondo-mancuso@bayer.com) angefordert werden.

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