Der ökonomische Fußabdruck der Industriellen Gesundheitswirtschaft in Berlin-Brandenburg

Broschüre Industrielle Gesundheitswirtschaft Berlin-Brandenburg

Pharmaunternehmen und Medizintechnik-Hersteller tragen ganz wesentlich zur guten wirtschaftlichen Entwicklung in Berlin und Brandenburg bei. Die Unternehmen der „Industriellen Gesundheitswirtschaft“ sind nicht nur ein bedeutender Arbeitgeber sondern auch ein wichtiger Treiber für Forschung und Entwicklung in der Region. Mit intensiver Forschung, fruchtbaren Partnerschaften und hochmoderner Produktion für das In- und Ausland sind die Ausstrahleffekte auf Beschäftigung und Investitionen deutlich höher als in anderen Branchen.

Die Broschüre zur Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts WifOR zum „ökonomischen Fußabdruck der Industriellen Gesundheitswirtschaft“ zeigt erstmals die enge wirtschaftliche Verflechtung der beiden Bundesländer in einer spezifischen Branche und beleuchtet direkte wie indirekte Ausstrahleffekte auf die Gesamtwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Sie ist damit ein wertvoller Beitrag zur Diskussion über die Zukunft des Standortes Berlin-Brandenburg.

Initiiert und getragen wurde die Studie – die die gesamte Branche in beiden Bundesländern untersucht hat – neben sechs anderen in Berlin und Brandenburg ansässigen Unternehmen auch von Bayer sowie dem Verband Chemischer Industrie, Landesverband Nordost, dem Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e. V. und dem Verband forschender Arzneimittelhersteller. Die Unterstützung durch die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung sowie das Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg spiegelt die politische Bedeutung des Themas wider.

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