Der ökonomische Fußabdruck von Bayer

Faltblatt Ökonomischer Fußabdruck

Die Gesundheitssparte von Bayer umfasst die Divisionen Pharmaceuticals und Consumer Health mit zehn Standorten und rund 14.000 Mitarbeitern in Deutschland. Bayers Gesundheitsgeschäft ist damit ein Wertschöpfungs- und Beschäftigungstreiber. Das belegt eine Untersuchung zum ökonomischen Fußabdruck aus dem Jahr 2015, die das Wirtschaftsforschungsinstituts WifOR durchgeführt hat. In der Studie werden die vielfältigen ökonomischen Effekte sichtbar, die die Gesundheitssparte in der deutschen Gesamtwirtschaft auslöst. Deutlich wird auch, dass das Gesundheitsgeschäft von Bayer am Standort Deutschland die komplette Wertschöpfung vollzieht. Das heißt, alle Teilschritte bei der Erzeugung von Arzneimitteln erfolgen im Heimatmarkt - angefangen von der frühen Forschung, über die Entwicklung bis zur Produktion und dem Vertrieb.

Davon profitieren der Staat, der über Steuern und Sozialabgaben hohe Einnahmen erzielt, aber auch die Menschen selbst. Die wichtigsten Ergebnisse der Studie sind in einem 8-seitigen Faltblatt zusammengefasst.

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